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Beck: "Haben uns von Stöckse-Pleite gut erholt"

Hoya I geht voller Zuversicht in den Saison-Endspurt / Aber: "Schamerloh ist immer unbequem"

Artikel vom 30. Mai 2026

Zwei Spiele noch, dann ist für die SG Hoya die Kreisliga-Saison beendet - wie sie ausgeht, ist absolut offen. Immerhin: Das Team von Coach Markus ("Maxe") Beck und seinem Co (und Nachfolger) Hosan Houra hat mit den bisher erreichten 58 Punkten den Relegationsplatz zur Bezirksliga bereits sicher. Aber das Team will mehr und möglichst als Meister direkt aufsteigen. Verfolger Stöckse, der zuletzt in Hoya mit 2:1 gewonnen und bei einem Spiel weniger drei Zähler Rückstand hat, liegt theoretisch und auch praktisch noch gut im Rennen. Selbst Uchte und Loccum haben noch Möglichkeiten, Platz zwei zu erreichen. Um den Titel geht es aber nur noch zwischen Hoya und Stöckse, dessen Partie in Uchte am Freitagabend ausgefallen ist und das nun morgen Eystrup erwartet. Und Hoya? Die SG reist zur SG nach Schamerloh. Coach Beck: "Schamerloh ist immer unbequem." Das hat vor vier Wochen das Hinspiel bewiesen, als Hoya nach Ridvan-Gören-Führung bis in die Nachspielzeit hatte zittern müssen, ehe Max Heinz das 2:0 gelang. Ob Schamerloh nun morgen noch ausreichend motiviert ist, um Hoya zu ärgern, ist zwar ungewiss, aber durchaus erwartbar. Hoya selbst hat sich laut Trainer "von der Stöckse-Niederlage gut erholt" und geht "voller Zuversicht in den Saison-Endspurt". Die Gäste von der Weser machen sich "auf einen harten Kampf gefasst" und müssen dabei auf die Urlauber Mivan Houra und Marius Avram verzichten! Beck: "Das tut uns natürlich weh, aber wir haben immer noch genug Optionen im Team."