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Hoyas Schiri-Papst feiert seinen 70. PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Freitag, den 09. Dezember 2016 um 00:01 Uhr

Manfred ("Manni") Mischer ist Hoyas Schiedsrichter-Papst: Er ist mit seinen heute 70 Lenzen nicht nur der älteste seiner Zunft im Verein, sondern gehört auch überregional zu den Unparteiischen, die dieser Bezeichnung stets gerecht geworden waren. Charme, Fingerspitzengefühl, Fußball-Verständnis sowie eine unvergleichliche Unaufgeregtheit auf dem Platz und im Umgang mit den sportlichen Konkurrenten haben ihn zu einer Art Legende der längst nicht mehr "schwarzen Zunft" gemacht. Auch ein sympathisches Maß an Schlitzohrigkeit schätzten all die Jahre diejenigen, die das heutige Geburtstagskind sogar mit kniffeligen Spezialaufgaben betraut und das niemals bereut hatten, weil "Manni" Mischer für jedes "Problem" auch immer eine geniale Lösung gefunden hat. Wer den 70-Jährigen kennt, der glaubt nicht, dass er bereits dieses Alter hat, denn "Manni" achtet auf seine Fitness und hat gerade eine Knie-OP prächtig überstanden. Dass er nach wie vor als Schiedsrichter-Beobachter unterwegs ist, darf als Beweis dafür gelten, dass niemand auf seine herausragende Kompetenz verzichten mag. Auch nicht die SG Hoya, die dem Jubilar heute nicht nur auf diesem Weg ganz herzlich zum Ehrentag gratuliert und ihm alles Liebe und Gute - vor allem Gesundheit - wünscht.

 
Das Unfassbare ist neun Jahre her PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Freitag, den 09. Dezember 2016 um 00:00 Uhr

Er war 20 Jahre jung, sympathisch, talentiert und hatte persönliche und sportliche Perspektiven, doch ein tragischer Autounfall setzte seinem Leben ein jähes Ende: Heute vor neun Jahren starb Sven Dumschat, der damalige Kapitän der Herren-Fußballer der SG Hoya und Sohn des Sponsoren-Ehepaares Beate Möller-Dumschat (Filmhof Hoya) und Erich Dumschat (Gothaer Versicherungen), die sich trotz des furchtbaren und unfassbaren Verlustes nicht vom Verein ihres Sohnes abgewendet haben. Die gesamte SG-Familie gedenkt heute "Svenny" und wünscht seinen Angehörigen auch weiterhin viel Kraft und Zuversicht.

 
Mattis Jüttner hat sich durchgebissen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Mittwoch, den 07. Dezember 2016 um 11:40 Uhr

Mattis Jüttner, Sohn von Elke und Harald Jüttner, spielt seine zweite Bezirksliga-Saison in Hoya und hat sich nicht nur an die für ihn neue Fußball-Luft gewöhnt, sondern sich buchstäblich durchgebissen. Längst ist der ehemalige Duddenhausen-Torjäger unverzichtbar im Team von Spielertrainer Wojtek ("Wolle") Pilarski und glänzt durch unermüdliche Laufbereitschaft sowie hohe Qualität im Abschluss. Bereits sieben Treffer erzielte Jüttner, der immer wieder auch uneigennützig für Mitspieler auflegt und sich über deren Treffer freut als hätte er sie selbst erzielt. Heute feiert Mattis Jüttner seinen 24. Geburtstag, zu dem ihm alle Mitspieler, Fans und der Vorstand aufs Herzlichste gratulieren und ihm persönlich und sportlich alles Liebe und Gute wünschen.

 
Horst Kroschinski verliert seine Frau PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Mittwoch, den 07. Dezember 2016 um 11:31 Uhr

Waltraud Kroschinski, Ehefrau von SG-Hoya-Edel-Fan Horst Kroschinski, ist am vergangenen Sonnabend nach kurzem Krankenhaus-Aufenthalt im Alter von 76 Jahren gestorben. Der Vorstand und die übrigen Mitglieder des Vereins sind traurig und wünschen der gesamten Familie viel Kraft und Zuversicht.

 
Erneut fehlt gegen Eilvese ein Tor PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 04. Dezember 2016 um 18:35 Uhr

Mit 4:5 hatten die Bezirksliga-Fußballer der SG Hoya im Hinspiel gegen den STK Eilvese verloren, am Nachmittag fehlte beim 2:3 (1:1) aus Sicht der Orange-Blauen erneut ein Tor. In einer zwar spannenden, aber doch niveau-armen Begegnung bei Sonnenschein in Eilvese gingen die Gastgeber durch Christopher Kowohl-Buschner per Kopfball nach einer Rechtsflanke, die gefühlt ewig unterwegs war, in Führung (18.), dennoch gelangte der souveräne Spitzenreiter nach zuvor zwei Niederlagen in Folge nicht zu der aus dem Hinspiel noch demonstrierten Anfangs-Souveränität. Quasi nach dem Anstoß kam Hoyas Vize-Kapitän Lars Mrowczynski rechts am Strafraum-Eck an den Ball und zirkelte die Kugel mit links in den rechten Winkel des STK-Gehäuses (19.). So blieb es bis zur Pause. Eilveses Torjäger Hussein Saade schaffte das 2:1 (65.) für sein Team, wobei sein Schuss unglücklich abgefälscht worden war. Wieder etwas Pech also für Hoya. Der in der 76. Minute für Sascha Wohlers (Rückenbeschwerden) eingewechselte Mehmet ("Memo") Gönül traf nach uneigennütziger Vorlage von Payman Alcheikh zum umjubelten 2:2 (83.), doch Hoyas Freude währte nicht lange: Diesmal segelte eine Linksflanke in den SG-Strafraum, wieder gingen die Pilarski-Mannen unentschlossen zu Werke und ließen den ebenfalls eingewechselten René Ney unbedrängt zum 3:2 (85.) für das Heim-Team einköpfen.

SG Hoya: Hauke Schröder - Timm Hormann - Sascha Wohlers (76. Mehmet Gönül), Jan-Berendt Boyer, Dennis Böschen, Wojtek Pilarski (77. Ridvan Gören), Daniel Nadolski, Lars Mrowczynski, Mattis Jüttner, Emre Yilmaz, Payman Alcheikh.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. Dezember 2016 um 18:37 Uhr
 
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