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Verschaukelt? - Sagt ihr doch immer... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Montag, den 02. Mai 2011 um 11:14 Uhr

 

"Ihr fühlt euch doch immer verschaukelt" - so ist die Meinung nicht weniger Menschen, die mit der Fußball-Szene in der Bezirksliga und auch mit der SG Hoya zu tun haben. Diese Aussage auch derjenigen, die die Spiele intensiv beobachten, aber nicht unbedingt Sympathien für die Mannschaft von Trainer Jens ("Piwi") Meyer hegen, darf als  symptomatisch gelten und besagt eigentlich nicht mehr oder weniger, dass "das ständige Hoyaer Klagen über die Schiedsrichter" innerlich nur ein "Lächeln" hervorruft bei denen, die "wieder einmal hören", dass sich Hoya - wie zuletzt beim VfL Münchehagen - um den Lohn seiner sportlichen Bemühungen "betrogen" gefühlt hat. Zu ändern ist das wohl nicht. Und dennoch: Es ist wohl wahrscheinlich, aber eben nur zu beklagen und nicht nachzuweisen, dass die SG Hoya als Aufsteiger der Bezirksliga längst nicht mehr in Abstiegsgefahr wäre, wenn sich nicht augenscheinlich so viele andere Teams sowie auch Spielleiter so offensichtlich subjetiv verhielten. Hut ab vor der Moral der Truppe, die sich trotz vieler vermeintlicher (oder eben doch tatsächlicher) Ungerechtigkeiten nicht unterkriegen und sich den Schneid nicht abkaufen lässt. Fünf Spiele sind es noch bis zum Saison-Finale am 5. Juni. Am Sonntag, 8. Mai, gastiert nun der Kreis-Rivale aus Drakenburg in Hoya. Auf die Fans der SG, die auch keinen noch so langen Auswärts-Weg scheuen, um die Truppe zu unterstützen, wartet vermutlich erneut eine "nervenzerreißende" Begegnung. Der Wunsch ist klar: Ein Sieg und es damit allen zeigen, dass Hoya in die Bezirksliga gehört! Möge ein Schiri pfeifen, der ohne Fußball-Vorurteile nach Hoya kommt und sich nicht von der zumindest fragwürdigen "Fainesstabelle" für sein Handeln auf dem Platz inspirieren lässt...

 
Brisantes Nachholspiel... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Montag, den 02. Mai 2011 um 10:50 Uhr

 

Ein brisantes Nachholspiel, das auch für die Bezirksliga-Fußballer der SG Hoya von höchstem Tabellen-Interesse ist, steigt am Dienstag, 3. Mai: Der BSV Rehden II empfängt den TSV Wetschen. Da beide Orte nur etwa drei Kilometer voneinander entfernt liegen, könnte der Außenstehende vermuten, dass das ein "Selbstläufer" für Rehden II (oder doch Rehden I?) werden könnte. Insider allerdings, die sich in der Szene rund um Rehden und Wetschen auszukennen glauben, haben mitgeteilt, dass das nicht der Fall sei. Beide Vereine seien sich alles andere als "grün" und es herrsche eine "erbitterte Konkurrenz" vor... Nun gut, mal schau'n. Zweifel bleiben, ob sich Wetschen, das sich im "Niemandsland der Tabelle" befindet, noch so sehr ins Zeug legt, dass der Rivale aus der Nachbarschaft das Nachsehen hat. Bei aller Rivalität dürfte wohl auch Wetschen lieber sehen, dass Rehden die Klasse halten kann - und nicht Hoya. Allein schon wegen der in diesem Fall "eingesparten" Fahrt-Kilometer...

 
Meyer sauer auf Schiri PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 01. Mai 2011 um 19:04 Uhr

 

Und hier der Bericht der Kreiszeitung in der Ausgabe vom 2. Mai über das Bezirksliga-Spiel der SG Hoya beim VfL Münchehagen:

 

Jens Meyer, Trainer beim Fußball-Bezirksligisten SG Hoya, war gestern nicht gut auf Schiedsrichter Hendrik Boutter (TSV Weyhe-Lahausen) zu sprechen, denn er fühlte sich bei einigen Aktionen benachteiligt. So ließ er statt der angezeigten drei Minuten fünf nachspielen. Und so kassierte der Neuling beim Tabellendritten VfL Münchehagen in der 95. Minute nach einer Ecke durch einen Kopfball-Treffer von Sebastian Gross den Ausgleich zum 1:1 (1:0)-Endstand. „Das ist ziemlich bitter, denn wir haben ein Klasse-Spiel gezeigt“, sagte ein frustrierter Jens („Piwi“) Meyer.
In einer kampfbetonten Partie (Hoya kassierte fünf Gelbe Karten, die Gastgeber keine) ließen die Gäste schon in der ersten Hälfte kaum eine Chance zu. Kurz vor der Pause gelang Andreas Hormann nach Vorarbeit von Andreas Meyer das 1:0 (45.) für den Außenseiter.
„Nach dem Wechsel hätten wir das zweite Tor machen müssen“, haderte Meyer. So scheiterte der eingewechselte Mehmet Gönuel gleich zweimal an VfL-Keeper Hendrik Bielenberg (75./78.). Der Stürmer besaß noch eine dritte Möglichkeit, köpfte die „Pille“ aber über die Latte (82.). Und Andreas Meyer zielte mit der nächsten Chance am Tor vorbei (85.). Münchehagen blieb nur bei Standard-Situationen gefährlich, nutzte seine dritte durch Gross zum 1:1.

Stenogramm  VfL Münchehagen - SG Hoya 1:1 (0:1)

Hoya: Alexander Jeck - Dietrich von Behr, Timm Hormann, Abdulrahman Omar (62. Daniel Nadolski), Andeas Hormann (73. Mehmet Gönuel), Mario Hollunder, Sebastian Steinbach (25. David Schlichting), Martin Hormann, Lars Mrowczynski, Andreas Meyer, Dennis Böschen. Tore: 0:1 (45.) Andreas Hormann, 1:1 (90.+5) Gross. Schiedsrichter: Hendrik Boutter (TSV Lahausen).

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. Mai 2011 um 20:36 Uhr
 
Die "Zweite" ist dran! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 01. Mai 2011 um 17:52 Uhr

 

Die von Bernd ("Stolle") Stolzenburg betreute "Zweite" der SG Hoya ist dran an den Aufstiegsplätzen: Dank eines eigenen und so auch zu erwartenden 6:2-Erfolgs gegen Schlusslicht Langendamm II wahrt das Team alle Chancen. "Geholfen" haben dabei die übrigen Partien: So unterlag der Rangdritte Wendenborstel Spitzenreiter ASC Nienburg II mit 3:4, und auch der Tabellenzweite aus Erichshagen erlitt in Hämelhausen eine 2:5-Pleite. So liegt das Stolzenburg-Team (44 Punkte) jetzt zwei Zähler hinter Erichshagen und Wendenborstel und hat alle Möglichkeiten, in den noch ausstehenden fünf Partien noch Platz zwei zu ergattern. Der ASC II (51 Punkte) indes dürfte wohl nicht mehr von Platz eins zu verdrängen sein.

 
Punkt in Münchehagen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 01. Mai 2011 um 17:23 Uhr

 

So sehr SG-Trainer Jens Meyer vor der Partie beim Rangdritten VfL Münchehagen einen Punktgewinn als "Bonuspunkt" betrachtet hätte, so sehr dürfte er nach dem gestrigen Bezirksliga-1:1 seines Hoyaer Teams sauer gewesen sein: Hoya führte durch Top-Torjäger Andreas Hormann bis in die Nachspielzeit hinein mit 1:0. Und auch die Nachspielzeit, so berichten SG-Fans aus Münchehagen, sei bereits längst abgelaufen gewesen, als die Gastgeber doch noch zum schmeichelhaften Ausgleich kamen...

 
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