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Zwei ganz wichtige Spiele PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 22. Mai 2011 um 09:20 Uhr

Heute, Sonntag, 22. Mai, kommt es im Hoyaer Fußball-Stadion zu zwei ganz wichtigen Spielen: Zunächst trifft ab 13.15 Uhr die SG-"Zweite" auf die "Erste" des SV Hämelhausen. Gegen den Ex-Verein von Hoyas Trainer Bernd ("Stolle") Stolzenburg gilt es, die Aufstiegs-Ambitionen zu unterstreichen bzw. die Möglichkeit, in die 1. Kreisklasse marschieren zu können, zu erhalten. Im Anschluss (Anpfiff: 15 Uhr) spielen die Mannen von Jens ("Piwi") Meyer gegen den RSV Rehburg und wollen an die zuletzt glänzenden Leistungen anknüpfen - allerdings dieses Mal mit zählbarem Erfolg. Der war den SG-Bezirksliga-Kickern zuletzt - fast schon tragischerweise - nicht vergönnt gewesen. Zusätzliche Motivation im Bemühen, den Klassenerhalt zu schaffen, könnte dem SG-Team der gestrige 6:3-Erfolg des Landesberger SV beim FC Sulingen verschaffen, denn der war so ja auch nicht unbedingt zu erwarten gewesen...

 
"Zweite" bleibt dran! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 15. Mai 2011 um 19:04 Uhr

 

Die "Zweite" der SG Hoya bleibt dran an der Tabellenspitze: Nach dem 4:1-Erfolg in Linsburg rangiert das Stolzenburg-Team weiterhin auf Rang drei und zwei Zähler hinter Erichshagen auf Platz zwei. Und dieser müsste es sein, um den Aufstieg in die 1. Kreisklasse Nienburg-Nord feiern zu können. Daumendrücken also weiterhin! Auf alle Fälle schon jetzt ein "fettes" Kompliment an die Truppe: 50 Punkte auf der Haben-Seite hat es bisher noch nicht gegeben.

 
Hoya fehlen Zentimeter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 15. Mai 2011 um 14:09 Uhr

 

 

Über die Bezirksliga-Partie der SG Hoya beim SC Uchte (1:2) vom 14. Mai berichtet die Kreiszeitung in ihrer Ausgabe vom 16. Mai unter obiger Überschrift wie folgt:

 

Nach der 1:2 (1:1)-Niederlage in Uchte ist die SG Hoya wieder in die Abstiegszone geplumpst. Da am Samstag laut SG-Coach Jens Meyer aber „die klar bessere Mannschaft“ verloren hat und es sogar „ein Traum“ gewesen wäre, wie seine Mannschaft auftrat, wirken die Hoyaer im Kampf um den Klassenerhalt überhaupt nicht hoffnungslos.
Mit einigen Ersatzkräften waren die Gäste zum Aufstiegskandidaten gereist, die Vorzeichen waren eindeutig. Und tatsächlich hätte diese Partie einen klaren Sieger verdient gehabt – nämlich Hoya. Doch dazu hätte das Uchter Tor ein paar Zentimeter größer sein müssen, und das SC-Gehäuse hätte jemand anderes als Nils Eschenberg hüten müssen. „Der war mindestens fünfmal Weltklasse“, zückte Jens Meyer den imaginären Hut. Die Fünf schwirrte jedoch nicht nur aufgrund von Eschenbergs Paraden durch den Kopf des Hoyaer Trainers. Weniger gut verkraften konnte Meyer die fünf Pfosten- und Lattentreffer seines Teams. Unter anderm klatschte das Leder nach Versuchen von Abdulrahman Omar (38.), Wojtek Pilarski (43.) und Daniel Nadolski (60.) an die weiße Umrandung.
Nach Benjamin Friederichs 1:0 für Uchte (19.) und dem 1:1 durch einen Strafstoß von Omar (25.), rissen die Gäste die Partie an sich und spielten voll auf Sieg. Der Favorit musste sich in die eigene Hälfte einigeln und tat dies bis in die Nachspielzeit hinein. Dann landete plötzlich ein langer Ball bei Marvin Gräper, der im Nachschuss das 2:1 erzielte und Hoya den Tag endgültig vermieste.

 
Pech hoch drei PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Samstag, den 14. Mai 2011 um 19:07 Uhr

 

Pech hoch drei für die Bezirksliga-Fußballer der SG Hoya: Trotz eines erneut glänzenden Auftritts und spielerischer sowie kämpferischer Überlegenheit gab es eine mehr als unglückliche 1:2-Niederlage beim Rangdritten SC Uchte. Der und dessen Trainer Jens Meier wollten sich über den schmeichelhaften Sieg nicht wirklich freuen. Der SCU-Coach präsentierte sich als fairer Sportsmann und tröstete jeden einzelnen SG-Akteur. Die lagen nämlich tief enttäuscht auf dem Rasen und konnten und wollten nicht begreifen, dass sie trotz totaler Dominanz (insgesamt allein drei Aluminium-Treffer) in der 92. Minute noch den Genickschlag bekamen. Uchte war mit der ersten wirklichen Gelegenheit durch Benjamin Friedrich (22.) in Führung gegangen, nachdem kurz zuvor Abdulrahman Omar mit einem tollen Heber über den starken SCU-Keeper Nils Eschenberg hinweg an der Torlatte gescheitert war. Bitter, dass praktisch im Gegenzug der Rückstand "passierte". Hoya steckte nicht auf und kam zum verdienten - wenn auch vielleicht etwas glücklichen - Ausgleich: Top-Torjäger Andreas Hormann war in der 35. Minuten im Strafraum zu Boden gegangen und bekam dafür einen Elfmeter zugesprochen, den Abdulrahman Omar (36.) eiskalt verwandelte. Im zweiten Spielabschnitt setzte das Team von Gäste-Trainer Jens ("Piwi") Meyer alles daran, den Siegtreffer zu erzielen. Aber es sollte nicht gelingen und alle wären mit einem Punkt in Uchte dann wohl auch schon zufrieden gewesen - bis die 92. Minute kam und Marvin Gräper zum mehr als glücklichen SCU-Siegtreffer einnetzte.

SG Hoya: Alexander Jeck - Timm Hormann - Janes Mansholt, Dennis Böschen, Martin Hormann, Dietrich von Behr, Ridvan Gören, Daniel Nadolski (77. Mehmet Gönuel), Wojtek Pilarski, Abdulrahman Omar, Andreas Hormann (80. Lars Mrowczynski).

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. Mai 2011 um 19:20 Uhr
 
Meyer freut sich auf tolle Stimmung in Uchte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Donnerstag, den 12. Mai 2011 um 17:57 Uhr

 

In der Vorschau auf das Bezirksliga-Spiel der Fußballer der SG Hoya am Sonnabend, 14. Mai (Anpfiff: 16 Uhr), berichtet die Kreiszeitung unter obiger Überschrift in ihrer Ausgabe vom 13. Mai:

 

Das erste Etappenziel ist für Hoya erreicht. Zehn Punkte in Folge spülten die Grafenstädter auf den Relegationsplatz, so dass der Aufsteiger bei nur noch einem Punkt Rückstand zum rettenden Ufer wieder verstärkt mit dem Klassenerhalt liebäugeln darf.
Auch Hoyas Trainer Jens Meyer ist mittlerweile guten Mutes, der Bezirksliga erhalten zu bleiben: „Wenn wir unsere Form konservieren, dann ist mit uns zu rechnen. Gerade das jüngste 4:1 gegen Drakenburg war bärenstark.“ Im Tabellendritten SC Uchte wartet am Samstag nun allerdings ein ganz dicker Brocken auf die Grafenstädter. Doch anstatt in Ehrfurcht zu erstarren, freut sich Meyer „auf die tolle Stimmung in Uchte. Da ist immer was los, und unschlagbar ist der SCU auch nicht. Das hat Seckenhausen in der Vorwoche ja bewiesen.“ Bei allem Optimismus – Respekt vorm Gegner hat „Piwi“ natürlich trotzdem: „Das ist schon eine richtig gute Truppe. Auf unseren Keeper Alexander Jeck dürfte Schwerstarbeit zukommen. Wenn Alex allerdings so super hält wie zuletzt, dann können wir auch in Uchte punkten.“
Es fehlen: David Schlichting (Kreuzbandriss), Mario Hollunder (beruflich verhindert), Lauritz Singelmann (Bänderdehnung).

 
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