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Jahres-Ansprache des Präsidenten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Donnerstag, den 21. Dezember 2017 um 18:18 Uhr

Michael Tandecki, der Vorsitzende der SG Hoya, hat sich kurz vor Weihnachten und dem Jahreswechsel an die Mitglieder des Vereins gewandt. Nachfolgend der Wortlaut seiner Jahres-Ansprache: "Liebe Mitstreiter unserer SG Hoya, ein langes Sportjahr liegt hinter uns und wir wollen die Gelegenheit nutzen, uns bei Euch für Euer Engagement und das von Euch eingebrachte Herzblut zu bedanken.Die Spiele unserer Jugendteams sind nur mit viel Fahrerei und  gegenseitiger Hilfsstellung/Aushilfe möglich - ob nach Liebenau am Mittwochabend  oder sonstwohin, die Autos stehen parat, alles nicht selbstverständlich. Jugendturniere, erfolgreicher Wiederaufbau der 2. Herren, toll gelaufen.

Die neue Tribüne auf dem A-Platz ist sensationell geworden, die eigenhändigen Aushub-Arbeiten im knüppelharten Boden (Pit, Manni, Flo und Basti) waren aber außerordentlich anstrengend, tausend Dank deshalb dafür.

Werders Zweite in Hoya war ne ganz starke Veranstaltung, vom Rahmen, vom Ablauf und auch vom Bild her, das wir alle dadurch abgegeben haben, aber das alles eben auch mit dem dafür erforderlichen Einsatz unserer Helfer. Und letztlich hat Florian Kohfeldt Werder in Hoya so gut gecoacht, dass er jetzt in der Bundesliga aufläuft (also Sprungbrett Hoya). In diesem Sinne also ganz nach dem Motto des Liedes unserer 1. Herren 'Wir sind wenig , aber geil' wünsche ich uns allen ein friedliches Weihnachtsfest und einen Super-Sparkassen-Cup.

PS: Jetzt arbeiten wir an einem 'Hybridrasen' und am Flutlicht für den A-Platz, denn die Ziele können nicht hoch genug gesteckt sein."

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. Dezember 2017 um 12:43 Uhr
 
"Pummel" wäre heute 62 geworden PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Mittwoch, den 20. Dezember 2017 um 19:20 Uhr

Er war Entertainer und als DJ mit Rudi (Jüttner) unschlagbar. Er war Fahrlehrer und die Gelassenheit in Perfektion. Er war immer hilfreich und hat auch an diversen Baumaßnahmen der SG Hoya mitgewirkt. Er war stets bestens gelaunt und immer für einen heiteren Spruch gut: "Pummel", wie sie alle Hans-Jürgen Rupp genannt hatten, ist am 6. Juli 2008 qualvoll in einer Klinik in Rotenburg verstorben - viel, viel zu früh! Heute hätte "Pummel", der auch noch im Altliga-Team des Vereins aktiv gewesen war, seinen 62. Geburtstag feiern können, doch das war ihm ebenso wenig vergönnt wie die Fertigstellung seines als Ruhesitz gedachten Hauses in Bücken. Alle, die "Pummel" kannten und mochten, gedenken seiner und vergessen ihn nicht!

 
Fußball-Legende heute 75 Jahre PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Dienstag, den 19. Dezember 2017 um 00:44 Uhr

Er hat mit über 60 noch für die SG Hoya in der einstigen Altliga gespielt, hat heftige gesundheitliche Probleme gemeistert und ist immer noch ab und zu zu Gast bei den Bezirksliga-Heimspielen der SG Hoya: Helmut Wedekind. Heute feiert der Schwager von Stammgast Heinrich Harries aus Helzendorf, wo auch der Jubilar lebt, seinen 75. Geburtstag! Dazu gratulieren ehemalige Mitspieler, Fans und der Vorstand aufs Herzlichste und wünschen dem Geburtstagskind weiterhin alles Liebe und Gute sowie viel Spaß bei künftigen Auftritten der Hoyaer Kicker!

 
"Howie" nun neun Jahre nicht mehr da PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Dienstag, den 12. Dezember 2017 um 00:02 Uhr

Alle nannten ihn nur "Howie". Warum, das weiß bis heute immer noch niemand so richtig. Gemeint ist Thorsten Kaufmann - "Howie" eben. Der ehemalige Fußballer der SG-"Zweiten" starb heute vor neun Jahren völlig unerwartet und viel zu früh. "Howie" war einer der "Alles-Männer" der SG Hoya. Er kümmerte sich auch um die Plätze und war bei allen Sonder-Einsätzen der SG dabei. Vorstand, ehemalige Mitspieler und Fans der SGH gedenken heute einem Mann, den vielleicht viele schon vergessen haben, der sich aber immer bestens gelaunt für seinen Verein eingesetzt hat und sich für nichts zu schade gewesen war.

 
Thermo-Unterwäsche statt T-Shirt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Montag, den 11. Dezember 2017 um 18:07 Uhr

November und Dezember kannst du knicken“ - das meinen nicht nur Menschen, die psychisch labil sind. Nein, das sagen insbesondere in diesem Jahr die Staffelleiter im Bereich des Amateurfußballs: Hunderte von Spielen sind nach Ende Oktober ausgefallen, weil die Rasenplätze wegen ständigen Regens die Folter der Kicker nicht ausgehalten hätten. Folge: Keine Begegnungen im November und Dezember, keine Einnahmen der Gastgeber-Vereine, mega-schiefe Tabellen, weil die Vereine, die über einen Kunstrasenplatz verfügen, klar im Vorteil sind und ihre Partien absolvieren können. Und nun wollen beziehungsweise müssen die jeweiligen Staffelleiter alle ausgefallenen Begegnungen noch einpressen in den Topf mit dem ohnehin noch geplanten Programm. Und das alles bis zur Weltmeisterschaft in Russland. Warum eigentlich? Warum soll es bereits Mitte Februar weitergehen mit Fußball? Erstens klappt das höchstwahrscheinlich nicht, weil eine Vorbereitung den vom Winter geschundenen Plätzen erneut schadet, und zweitens: Was stört eine Fußball-WM die Amateurkicker? Nichts! Spieler und auch Fans verstehen immer seltener, warum sie die Spiele ihrer Teams in Thermo-Unterwäsche statt im T-Shirt schauen sollen – besser: müssen! Festzustellen ist, dass es Fußball bei schönem Wetter kaum mehr gibt. Das ist schade, aber das hat Gründe: Saison für Saison zaubern die Fußball-Verantwortlichen die zum Vorjahr identischen Rahmen-Spielpläne aus der Schublade, es gibt keine Veränderungen. Ob die neuerdings schlechteren Wetter-Bedingungen etwas mit dem Klimawandel zu tun haben, sei dahingestellt. Ein Blick auf den Kalender 2018 offenbart, dass die Sommerferien in Niedersachsen Anfang August beendet sind. Ab dem 12. August könnte es also losgehen mit der neuen Saison. Etwa zwei Spieltage später wären zwei „Englische Wochen“ einzustreuen und es gäbe einen gewissen Vorsprung vor der unberechenbaren November- und Dezember-Zeit. Dann kämen die Zuschauer viel wahrscheinlicher im T-Shirt und hätten nach den Partien auch noch Lust, etwas länger im Kreis der Spieler auf dem Sportgelände zu bleiben, oder? Nun kommt das Argument Urlaub in die Überlegungen – in die ziemlich unnötigen Überlegungen. Denn: Welcher junge Kicker ist bereits verheiratet und auch schon Vater? Kaum einer. Also bekommt er während der Sommerferien auch seltenst Urlaub, weil Kollegen mit Familie Vorrang haben. Deshalb treten die Amateur-Kicker immer häufiger ihren Urlaub während der Saison an – ärgerlich für die Teams und viele Fans, aber im höchsten Maße „normal“ und auch verständlich. Und „Englische Wochen“? Fußballer absolvieren lieber Partien um Punkte statt sich zum Training zu begeben. Kicker, die Schichtdienst haben, könnten tauschen oder fehlen eben. Irgendwer fehlt nämlich immer im Kader. Und Studenten? Auch dafür könnten Vereine eine Regelungen finden, wenn sie denn rechtzeitig sicher sein könnten, dass das jeweilige (Sommer-)Spiel nicht gefährdet ist. Es ist höchste Zeit, dass sich die Fußball-Verantwortlichen von ihren alten Socken trennen und zumindest einmal über Änderungen nachdenken. So wie in dieser Saison, wo sich zuletzt Woche für Woche die Frage stellte, ob denn nun das geplante Spiel über den Rasen gehen könne, macht Amateurfußball wohl allen Beteiligten keine Freude mehr.

 
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